Hoch und trocken...
... so lagen wir fast zehn Tage in Puerto Caleiro. Das Unterwasserschiff unserer "Blue Nose" brauchte mal wieder etwas Pflege - durch Muschel- und Algenbewuchs hatten sich so viele Passagiere an unseren Rumpf angeheftet, dass wir auch Fährgeld hätten nehmen können.
Jetzt ist wieder alles aufklariert, der Hund muß nicht mehr im Flaschenzug an Deck befördert werden und unsere Überfahrt nach Gran Canaria war (mindestens!!!) 0,0005 Knoten schneller, als mit dem Bewuchs, whaooo!
Wir hatten hier im Norden von Gran Canaria gerade drei Tage lang den "Harmatan" wehen - ein heisser Wüstenwind aus SE, der Unmengen an Sand aus der Sahara mit sich trägt. Dementsprechend trug unser Deck eine etwa 2mm dicke "Schutzschicht" aus Wüstensand - also wieder Bootspflege. Von wegen süsses Seglerleben...
